Wie die Bahn ihre Züge repariert – und wieso trotzdem nicht immer alles funktioniert

Wie die Bahn ihre Züge repariert – und wieso trotzdem nicht immer alles funktioniert

Die Ausmaße der Halle sind gewaltig: über 400 Meter lang, fast 70 Meter breit und mehrere Stockwerke hoch: Acht Züge können parallel ins ICE-Werk Hamburg-Eidelstedt einfahren. Dort werden sie gewartet, repariert und für den nächsten Einsatz vorbereitet. Bis zu 160 Bahnmitarbeiter pro Schicht kümmern sich um das teilweise fast 30 Jahre alte Zugmaterial des Konzerns.

Gerade die Wartung hat in der letzten Zeit Schlagzeilen gemacht, weil teilweise nur 80 Prozent der Züge fehlerfrei aus den Werken kamen. 20 Prozent hatten so genannte “Komfortschäden” – nichts Sicherheitsrelevantes also, wie die Bahn versichert. Doch auch kaputte Bordküchen oder nicht funktionierendes Wlan nerven die Passagiere.

Der stern war bei einigen typischen Reparaturen dabei, etwa dem Wechsel einer Achse oder Arbeiten in der Bordküche.

Mehr über “Wahnsinn Bahn – Chaos, Ausfälle, überfüllte Züge” finden Sie auch im neuen stern, Heft 50/2018.

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